• Ausrottung der Ureinwohner

    Als Kolumbus auf den mittelamerikanischen Inseln landete, die er selbst für Indien hielt und die sich später als Teil eines eigenen, den Europäern unbekannten Kontinents herausstellten, lebten mehrere Millionen Ureinwohner in Nordamerika.

    indianerBenannt wurden sie, quasi um Kolumbus Irrtum bis in alle Ewigkeit zu zementieren, Indianer. Im Gegensatz zu den Spaniern, Portugiesen und Franzosen, die in den nächsten 300 Jahren alle versuchten, an den Reichtümern des neuen Kontinents teilzuhaben, gründeten die Briten Siedlerkolonien und schufen einen neuen Staat, die USA. Dieser war von einem starken Enthuasismus geprägt und hatte es sich von Anfang an zum Ziel gemacht, seine Grenzen nach Westen zu erweitern.  Das Land gehörte allerdings schon anderen, nämlich den Ureinwohner Amerikas. Die Indianer, die zu dieser Zeit noch einige Millionen zählten, waren zu einem guten Teil Nomaden, insgesamt aber in den Augen der Weißen vor allem eines, rechtlos und überflüssig. Sie konnten keine Ansprüche auf das Land anmelden, die Amerikaner schon. Was folgte, ist aus Winnetou und Lucky Luke bekannt, gebrochene Verträge, Reservate, Vertreibungen, Aufstände, Tod. Am Ende des 19. Jahrhunderts, als die USA den Kontinent von West nach Ost komplett bedeckten und ihn halbwegs erschlossen hatten, lebte nur noch ein Bruchteil der einstigen Menge an Indianern und vegetierte in Reservaten vor sich hin. Noch heute sind die Indianer in den USA eine schlecht gestellte Minderheit und kämpfen um die Anerkennung der Verbrechen, die an ihnen begangen wurden.

    Die Amerikaner hatten kaum Hemmungen, ihnen ihr Land zu rauben und sie dort, wo sie Widerstand leisteten, aufs Schärfste und Härteste zu bekämpfen. Wenn es zu Indianerkriegen kam, wurden meist unterschiedlos Krieger, Alte, Frauen und Kinder getötet. Terror  waren bevorzugte Mittel der  Army, wenn sie die Indianer nicht in einer Schlacht stellen konnten (was selten geschah). Doch die Gräueltaten der Amerikaner sind nicht die Einzigen, die an den Ureinwohnern verübt wurden, sie sind lediglich die am besten überlieferten Ereignisse. Bereits die Briten und Franzosen gingen rücksichtslos gegen die Ureinwohner vor; in Kanada ist ihre Lage nicht wesentlich besser als in den USA. Die Spanier und Portugiesen töteten in ihren mittel- und südamerikanischen Kolonien tausende von Ureinwohnern, vernichteten sie regelrecht durch Arbeit in Minen und Plantagen. Zehntausende starben an eingeschleppten Seuchen.

    Schätzungsweise 60 Millionen Ureinwohner lebten damals in Nord- und Südamerika. Bis zum Jahre 1600 waren mehr als 90 Prozent von ihnen tot. Alles, was später kommt, geschieht vor dem Hintergrund eines der größten Massensterben der Menschheit, Zivilisationen wurden ausgelöscht, Landstriche entvölkert, Nationen zerstört. Als Kolumbus Hispaniola erreichte, gab es dort acht Millionen Indianer, bis 1535 keinen einzigen mehr. In Mexiko fiel die Bevölkerung von ursprünglich 20 Millionen bis 1618 auf 1,6 Millionen. Ähnliche Statistiken gibt es für Australien und den Pazifischen Raum, denn wo immer die Europäer auftauchten, brachten sie den Tod mit.

     



  • Axel Springer Verlag

    Axel Springer -DER ZIONISTEN VERLAG!
    So verändert AXEL SPRINGER die Meinung der Menschen!

    Der Axel Springer Verlag ist Deutschlands größter Zeitschriftenverlag mit mehr als 150 Zeitungen und Zeitschriften in 27 Ländern.
    Das Kerngeschäft sind Zeitungen und Zeitschriften, sowie digitale Vertriebswege, ergänzt durch modernste Druckereien und leistungsstarke Vertriebsorganisationen.

    -Zeitungen
    Axel Springer ist Europas größter Zeitungsverlag, in dem Kaufzeitungen (BILD),
    Sonntagszeitungen (Welt am Sonntag),
    überregionale (Die WELT) und regionale Tageszeitungen (Hamburger Abendblatt) erscheinen.

    Springer-HA-Bilder-Fotogalerien-BerlinDas breite Titelspektrum wird ergänzt durch eigene Anzeigenblattverlage in den Ballungsräumen Hamburg, Berlin und Dresden sowie Beteiligungen an Regionalzeitungen und lokalen Titeln.

    – Zeitschriften
    Axel Springer bietet ein weitgefächertes Spektrum moderner Zeitschriften: Programm-, Frauen-, Wirtschafts-, Computer-, Unterhaltungselektronik-, Männer-, Sport- und Auto-Titel sowie Jugend-, Literatur- und Musikzeitschriften. Hinzu kommt eine Vielzahl von Spezialtiteln.

    – Internationales
    Axel Springer publiziert außerhalb Deutschlands mehr als 120 Zeitungen und Zeitschriften. In Osteuropa liegen die Schwerpunkte auf Ungarn, Polen, der Tschechischen Republik und Russland. In West- und Südeuropa konzentrieren sich die Aktivitäten auf Frankreich, Spanien und die Schweiz.
    In Rumänien hält der Verlag Anteile an der Romanian Publishing Group, dem zweitgrößten Zeitschriftenverlag des Landes.

    – Elektronische Medien
    Axel Springer ist an der TV-Sendergruppe
    ProSiebenSat.1 Media AG sowie dem Lokal-TV-Sender Hamburg 1 beteiligt und betreibt die Produktionsfirma Schwartzkopff TV.
    +++Daneben besitzt Axel Springer eine Vielzahl direkter und indirekter Beteiligungen an Hörfunksendern.+++
    Dazu kommen Angebote im Internet und telefonische Mehrwertdienste in Fest- und Mobilfunknetzen. An der Stepstone Deutschland AG ist Axel Springer mit 49,9 Prozent beteiligt.Die Tochtergesellschaft Immonet.de ist ein crossmediales Portal zur Vermarktung von Immobilien. Es gehört zu den führenden Immobilienportalen Europas.
    Im März 2007 kamen das Finanzportal wallstreet:online und die Stadtseite hamburg.de hinzu. Der Axel Springer Verlag hält jeweils über 50 Prozent an diesen Portalen.

    – Technik und Logistik
    Die Zeitungen und Zeitschriften von Axel Springer werden sowohl in Druckereien des Konzerns als auch im Fremdauftrag hergestellt. Die eigenen Offsetdruckereien in Spandau, Ahrensburg und Essen-Kettwig bedienen die Kernmärkte Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen.

    Die Tiefdruckbetriebe der Axel Springer AG in Ahrensburg und Darmstadt sind seit 2005 Teil des Neugegründeten Gemeinschaftsunternehmens Prinovis, in dem Axel Springer, Arvato und Gruner + Jahr ihre deutschen Tiefdruckaktivitäten zusammengeführt haben. Zur Erweiterung der Postgeschäfte hat Axel Springer gemeinsam mit der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck die Aktienmehrheit an der PIN AG übernommen.

    Zeitungsbeteiligungen:
    – Ullstein GmbH, Berlin 100 Prozent
    – Bergedorfer Buchdruckerei von Ed. Wagner (GmbH & Co.), Hamburg 100 Prozent
    – Ostsee-Zeitung GmbH & Co. KG, Rostock 50 Prozent
    – Lübecker Nachrichten GmbH, 49 Prozent
    – Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG, 50 Prozent
    – Verlag Dresdner Nachrichten GmbH & Co. KG, 50 Prozent
    – Zeitungsverlag Naumburg Nebra GmbH & Co. KG, 50 Prozent
    – A. Beig Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG, Pinneberg 23,4 Prozent
    – Kieler Zeitung Verlags- und Druckerei KG GmbH & Co., Kiel 24,5 Prozent
    – Lühmanndruck Harburger Zeitungsgesellschaft mbH & Co. KG, 24,8 Prozent
    – Kurierverlags GmbH & Co. KG, Neubrandenburg 33 Prozent über Kieler Nachrichten
    – C.H. Wäser KG GmbH & Co. KG Segeberg 50 Prozent über Kieler Nachrichten
    – Westfalen-Blatt Vereinigte Zeitungsverlage GmbH, Bielefeld 14,5 Prozent

    Hauptversammlung-Axel-Springer-SEGegründet wurde das Unternehmen 1946 von Axel Springer. (sd)
    Die wesentlichen Mitbewerber sind: Gruner+Jahr, Bauer Verlagsgruppe (HBV), Morgenpost Verlag.

    Die Marken von Axel Springer Verlag (ASV) sind :
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    Bergedorfer Zeitung,
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    Idealo,
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    meinestadt.de, musikexpress,
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    Die Welt, Welt am Sonntag,
    Hamburger Wochenblatt.

    Flaggen am Axel-Springer-Verlagsgebäude

     

     

     

     

     

     

     

     



  • Muslim niedergestochen

    Etwa 70 Jesiden unter Ihnen auch Pkk Anhänger, hatten sich am Freitag vergangener Woche zu einer Demo in Düsseldorf getroffen. Die Situation eskalierte schnell, als man über den Worringer Platz zog und vor einer Shischa Bar, ein Treffpunkt für Araber und Südländer, parolen rief und gezielt provozierte. Ein arabischstämmiger Mann (21) wurde niedergestochen.

    Polizei„Wir haben aber keine Erkenntnisse, dass diese Männer wirklich IS-Unterstützer sind. Es ging wohl rein um die Provokation“, sagt Staatsanwalt Christoph Kumpa.
    Der Plan ging jedenfalls auf. Einer der Jesiden legte sich mit einem der Araber an – fing sich dabei eine Ohrfeige ein. Das ärgerte offenbar einen weiteren Jesiden, der ein Messer zog und dem 21 jährigen in den Rücken stach.

    Der junge Mann hatte dabei mit der Auseinandersetzung gar nichts zu tun, wollte gerade gehen, weil ihm die Situation zu mulmig wurde. Der Stich verletzte die Lunge des arabischstämmigen Düsseldorfers. Er musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Mittlerweile geht es ihm wieder besser.
    Die Staatsanwaltschaft fahndet jetzt nach dem bislang unbekannten Täter, der vermutlich aus Köln stammt.

     



  • Islamophobia in Deutschland

    Moscheen in Deutschland wurden in den vergangenen Jahren öfter Ziel von Angriffen. Der Zentralrat der Muslime und die Linke fordern deshalb ein neues Erfassungssystem für islamfeindliche Übergriffe.

    moscheeDie Zahl der Übergriffe auf Moscheen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Offiziellen Angaben zufolge, wurden zwischen 2001 und 2011 im Schnitt 22 Übergriffe pro Jahr gezählt. 2012 und 2013 stieg die Zahl auf 36. Von Anfang 2012 bis März 2014 wurden 78 Attacken registriert.

    Für den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, ist die steigende Zahl der Attacken auf islamische Gotteshäuser ein Zeichen für die Zunahme von Islamophobia. Der Zentralrat fordert ausserdem die  Verwaltungen der Länder auf,  antimuslimische und rassistische Tatbestände zu erfassen und besser zu recherchieren.

    Einer Studie der Universität Leipzig zufolge hat die Islamfeindschaft in Deutschland zuletzt deutlich zugenommen. Jeder dritte Deutsche findet, Muslimen sollte Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden. Islamfeindschaft sei “das neue Gewand des Rassismus”. Auch die Übergriffe auf Muslime haben in den letzten Monaten sehr stark zugenommen. Demnach würden auch die Konflikte im nahen Osten eine große Rolle spielen. Auch die einseitige und eindeutig islamfeindliche Berichterstattung der Medien trägt dazu bei, dass viele Deutsche leider ein falsches Bild vom Islam haben.



  • Eskalierte Gewalt

    Bei einer Kundgebung haben Hooligans Polizisten angegriffen und rechte Parolen skandiert. Die Beamten setzten Wasserwerfer und Pfefferspray ein, es gab mehrere Verletzte.
    Während einer Demonstration der Gruppe “Hooligans gegen Salafisten” ist es zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte nach eigenen Angaben Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray ein, nachdem Einsatzkräfte angegriffen worden waren. Gewaltbereite Demonstranten hätten Flaschen, Steine und Böller geworfen, sagte ein Polizeisprecher. Nach ersten Erkenntnissen wurden mindestens 13 Polizisten verletzt, einer davon schwer. Aufseiten der Demonstranten sei ein Mensch verletzt worden.

    hooligans-koeln-2-540x304Rund 4.000 als gewaltbereit geltende Hooligans hatten sich am Sonntagnachmittag in der Kölner Innenstadt versammelt, um gegen Islamisten zu demonstrieren. Zunächst war von 2.500 die Rede gewesen, angemeldet waren 1.500. Die Polizei war lediglich mit rund 1.000 Einsatzkräften vor Ort. Vor dem Kölner Dom demonstrierten rund 500 Menschen gegen den Aufmarsch.

    Nach Informationen des Kölner Stadt-Anzeigers warnten Polizisten in Köln vor Schlägereien und baten Passanten, die Innenstadt zu meiden. Einige Hooligans hätten versucht, über die Abriegelungen zu den Teilnehmern der Gegendemo zu gelangen. Immer wieder skandierten sie “Ausländer raus”. Einige der Hooligans warfen ein Polizeiauto um.

    Die rechtsextremen Parteien Pro NRW und Pro Köln hatten vor der Demonstration zwar betont, diese nicht zu unterstützen. Allerdings mischte sich laut Kölner Stadtanzeiger der stellvertretende Pro-NRW-Vorsitzende Dominik Roeseler unter die Hooligans. Er hätte die Kundgebung sogar angemeldet, sich aber aus Rücksicht auf seine Partei vor Beginn des Protests aus der Organisation zurückgezogen.

    Aktivitäten der Gruppe “Hooligans gegen Salafisten”, in der auch Rechtsextreme aktiv sind, werden von den Sicherheitsbehörden in Nordrhein Westfalen schon länger beobachtet. In der Gruppe haben sich gewaltbereite Anhänger unterschiedlicher Fußballvereine zusammengeschlossen. In den vergangenen Wochen gab es in Essen und Dortmund bereits ähnliche Proteste.demonsration-koeln-salafisten-hooligans-2-540x304

     

     

     



  • Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Mehr als die Hälfte der Deutschen begreift den Islam nicht als Teil Deutschlands. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für die Zeitschrift “Stern” geben 52 Prozent an, dass sie die Ansicht des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff nicht teilen. Dieser hatte am Tag der deutschen Einheit im Jahr 2010 gesagt: “Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.” 44 Prozent geben Wulff der Erhebung zufolge recht.

    islamischBei der Befragung zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Altersgruppen sowie Parteianhängern. So schlossen sich unter den 14- bis 29-Jährigen 61 Prozent der Auffassung an, der Islam gehöre zu Deutschland. Auch eine klare Mehrheit der Grünen-Anhänger von 69 Prozent vertrat diese Haltung.

    Ostdeutsche (69 Prozent), Befragte mit Hauptschulabschluss (63 Prozent), über 60-Jährige (61 Prozent) und Anhänger der Union (60 Prozent) stehen dem Islam ebenfalls kritischer gegenüber. Auch die Anhänger der Linken sind mit 51 Prozent mehrheitlich der Auffassung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.



  • Muslime im Visier

    Muslime im Dauerbeschuss

    Muslime hierzulande werden mittlerweile von vielen Fronten gleichzeitig attackiert.

    Da sind an erster Stelle die ständigen Anschuldigungen und Attacken von Seiten der Politik und ihrem wichtigsten Werkzeug; die Medien.

    Diese haben es geschafft, die Menschen in Deutschland und auch in Österreich, der Schweiz und in ganz Europa gegen den Islam und die Muslime dermaßen aufzuhetzen, das die ersten Gruppen bereits gewaltsam gegen Muslime vorgehen.

    Muslime werden zunehmend Opfer von Gewalttätigen übergriffen von Kurden, Jesiden und Schiiten einerseits, als auch von Rechtsradikalen und Hooligans andererseits.

    Und dann sind dann noch die verbalen Angriffe und Anschuldigungen von allen Seiten. So werden beispielsweise auch die Arbeitskollegen, Mitschüler und Nachbarn immer skeptischer und kritischer. Ebenfalls kritisch zu Wort melden sich die Heuchler, die ihren Din vollständig verkauft haben und den Muslimen Verbissenheit und Rückständigkeit vorwerfen.

    Doch die Hetze und die Übergriffe auf Muslime scheinen keineswegs am Höhepunkt zu sein, sondern vielmehr scheint dies der beginn einer neuen gesellschaftlichen Realität zu werden, indem die Islamfeindlichkeit immer tiefer in die Mitte der Gesellschaft rückt.

    So empfinden viele Deutsche Bürger kaum Mitleid oder Solidarität mit den muslimischen Opfern, sondern Genugtuung. Es ist absolut Gesellschafts-tauglich geworden unverhohlen über den Islam oder die Muslime sogar öffentlich herzuziehen und die Muslime zu verunglimpfen oder auch gegen sie aufzuhetzen.

    Die Politik macht mittlerweile auch gar kein Geheimnis mehr daraus das sie den Islam in seiner ursprünglichen Form weder akzeptiert, noch toleriert.
    Sie wollen einen modernen Islam erzwingen und akzeptieren auch nur diejenigen „Muslime“, die bereit sind ihre Religion nach den Interessen der Politik anzupassen.
    Alle anderen sind hier offenbar nicht (mehr) erwünscht….

    Immer mehr Brüder und Schwestern fragen sich zu Recht, ob man hier (noch) seine Religion vollständig und frei ausleben kann ?

    Quelle: www.dawa-news.net



  • Brandstiftung in Bad Salzufler Moschee

    Bad Salzuflen (Bielefeld). Ein Feuer hat in der Nacht zu Samstag den Eingangsbereich der freien Moscheegemeinde in Bad Salzuflen-Schötmar  zerstört. Neun Bewohner des Mehrparteienhauses mussten mit dem Teleskopmast aus dem Haus gerettet werden. Der Staatsschutz der Polizei Bielefeld hat mit Hochdruck die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

    FG1gpr4mW3bNUt6YDm3Dg3Gegen 2.44 Uhr bemerkten die Bewohner des Gebäudes an der Straße Krumme Weide laut Polizei den Brand und alarmierten die Feuerwehr. Ein Bewohner konnte selbständig das Haus verlassen, acht wurden über ein Vordach von der Feuerwehr gerettet. Niemand wurde verletzt.

    Ein Angriffstrupp der Feuerwehr unter schwerem Atemschutz kümmerte sich sofort um die brennende Tür, um schlimmeres zu verhindern. Der Teleskopmast wurde parallel in Position gebracht, um die bereits am Fenster um Hilfe rufenden Menschen zu retten. Erwachsene und Kinder wurden über den Korb in Sicherheit gebracht.

    Die Hauseingangstür wurde zerstört, das Treppenhaus wurde durch Rußabschlag beschädigt. Die Wohnungen sind bewohnbar. Die Bewohner können am Samstag in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Feuerwehr setzte Überdrucklüfter ein, um den Rauch aus dem Gebäude zu entfernen. Die Krumme Weide war noch etwa bis 4.15 Uhr gesperrt.

    Die Polizei ermittelt mit Hochdruck in alle Richtungen. Weil die Beamten einen politisch motivierten Hintergrund nicht ausschließen können, leitet der Staatsschutz der Polizei Bielefeld die Ermittlungen und hat eine Ermittlungskommission einrichtet. Die Staatsanwaltschaft Detmold ist eingeschaltet.

    Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat am frühen Samstagmorgen verdächtige Beobachtungen im Bereich der Straße Krumme Weide gemacht? Wer kann Hinweise zu einer Brandstiftung geben? Hinweise erbittet die Polizei Bielefeld, Staatsschutz, unter 0521-5450.