• Sharia Police

    Wage niemand, über deutsche Bordelle und Spielhöllen zu meckern. Wer vor solchen Stätten des deutschen Lebensmodells warnt, dem steigt die Bundesregierung aufs Dach. Und wer das gar im Namen des Islam zu tun wagt, der bekommt es so richtig dicke.

    spNein, vermutlich wollten weder der Minister für Justiz noch der fürs Innere diese Botschaft unters Volk bringen. Getan haben sie es trotzdem. Den Anlass dazu boten elf junge Muslime, die vergangene Woche in Wuppertal mit einer gezielten Provokation auf sich aufmerksam machten. Sie trugen zumindest einmal öffentlich Westen mit dem Aufdruck “Sharia Police”. Damit posierten sie grinsend vor einer mitgebrachten Kamera. Und anschließend sprachen sie vor Spielotheken und Nachtschwärmerbars höflich junge Muslime an, diese sollten lieber in die Moschee kommen – anstatt zu saufen und zu zocken. Obendrein hatten die elf Jungs in einem Video bei YouTube angekündigt, für Scharia-gemäße Zonen werben zu wollen – in denen Sünden wie Alkohol- und Porno-Konsum, Prostitution und Glücksspiel unterblieben.

    Dieser Kurzauftritt von elf (einigermaßen clever kommunizierenden) Tugendwächtern brachte Innenminister Thomas de Maizière und Justizminister Heiko Maas in Wallung – und zwar derart, dass sie mit ihren vielleicht 20-sekündigen Fernsehstatements einige Jahre bundesdeutscher Integrationspolitik karikierten. All die “Hosgeldiniz”-Rufe der Integrationsstaatsministerinnen. All die Wir-gehören-zusammen-Beteuerungen auf Islamkonferenzen. Und all die Bekenntnisse speziell von CDU-Politikern, Muslime und Unionschristen teilten doch den Wertekonservatismus.

    Ein Beitrag von www.al-adala.de



  • Die gescheiterte Afghanistanmission

    Nach 13 Jahren US-amerikanischem und internationalem Einsatz in Afghanistan, der leider viele Menschenleben und natürlich auch viele Milliarden Euro gekostet hat, gibt die Nato ihr Rückzug bekannt. 3500 Nato-Soldaten, darunter 54 Bundeswehrsoldaten sind in Afghanistan gestorben, Zehntausende erlitten körperliche und seelische Verwundungen. Mit einem Kostenaufwand von rund 900 Milliarden US-Dollar war es der wohl kostspieligste Krieg der Neuzeit.

    Der Abzug läuft bereits auf Hochtouren. Bis Ende 2014 sollen fast 80% der etwa 60.000 Soldaten das Land verlasen haben. Demnach bleiben etwa 8.000 Soldaten zurück, unter ihnen auch deutsche Bundeswehrsoldaten, die für Trainingszwecke der afgahnischen Regierungstruppen eigesetzt werden sollen.

    Praktisch gesehen, ist das Land bereits unter der Kontrolle der Taliban Mujahideen,  denn von Jahr zu Jahr vergrößert sich das Kontrollgebiet der Taliban. Würden die afghanischen Sicherheitskräfte auch die Unterstützung der Nato verlieren, würde sich ihre Kampfkraft erheblich verschlechtern und die Taliban würden massiv an Einfluss gewinnen, sagte ein Regierungsmitarbeiter.

     

    Afghanistan_ISAF_Sept2008

    Der Nato Terror  hat mehr als 40.000 unschuldigen Zivilisten das Leben gekostet. Mehr als 50.000 wurden verletzt oder verstümmelt. Ein fataler Krieg mit verheerenden Auswirkungen. Der Grund für den Krieg wurde nie bekannt gegeben.

     

     



  • BRD Massenmord

    Deutsche Firmen haben offenbar eine größere Rolle beim Aufbau des syrischen Giftgasprogramms gespielt als angenommen. Mehr als 50 Lieferungen deutscher Firmen sollen über Jahrzehnte lang an Syrien gegangen sein. Dies gehe aus einer Mitteilung der unabhängigen internationalen Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hervor. Dem Dokument zufolge sollen über ein Jahrzehnt lang Steuerungsanlagen, Pumpen, Kontrollventile, Gas-Detektoren, eine Chemiewaschanlage und 2.400 Tonnen einer Schwefelsäure, die zur Produktion des Giftgases Sarin genutzt werden kann, nach Syrien verkauft worden sein.

    Bei einem Giftgasangriff im August 2013, wurden durch das terroristische Assad Regieme, mehr als 1.000 syrische Zivilisten ermordet.

    verbotsschild-adler-neu-553x380Schon in den 80 er Jahren war die BRD beschuldigt worden, mitverantwortlich für den Massaker an etwa 5.000 unschuldigen Zivilisten in Irak zu sein. Der BRD wurde vorgeworfen,  dem damaligen Diktator Saddam Hussein grosse Mengen an Giftgas geliefert zu haben.

     

     



  • Die BRD gießt Benzin ins Feuer

    Die BRD hat Waffenlieferungen im Wert von etwa 100 Millionen Euro beschlossen. Die Waffen, die an die irakischen Kurden (Peshmerge und YPG) geliefert werden, sollen gegen die IS eingesetzt werden. Demnach wird Deutschland die Kurden mit Raketen, Panzerfäusten und Sturmgewehren aufrüsten und beweist sich wiedereinmal als Kriegshetzer.

    Vor der Entscheidung hatte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eingeräumt, dass es ein Risiko bei Waffenlieferungen gebe. Zu diesen gehöre, dass die Waffen in falsche Hände geraten könnten, sagte Gabriel der ARD. Dagegen stehe im Fall Nordirak “die Sicherheit, dass tausende Menschen umgebracht” würden, wenn nicht gehandelt werde.

    Der Plan einer solchen Lieferung hatte eine intensive Debatte über die Verantwortung Deutschlands bei von Konflikten betroffenen Regionen und Menschen ausgelöst.

    usUrsula von der Leyen und Frank Walter Steinmeier

    Uns in dieser Situation zu engagieren, ist sowohl unsere humanitäre Verantwortung als auch in unserem sicherheitspolitischen Interesse”, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).

    Wieso die Brd sich als gefährdet ansieht, wurde nicht beteuert, denn die Konflikte die sich in Irak  abspielen sind immerhin mehr als 4.000 Kilometer entfernt.

     



  • Neuer Insidejob geplant?

    Großbritanien warnt vor Terroranschlägen. Es gilt nun die zweithöchste Warnstufe auf der fünfstufigen Skala. Der Versuch eines Anschlags wenige Tage vor dem Nato-Gipfel in Wales wird als „hoch wahrscheinlich“ angesehen.

    David Cameron erklärte: „Was uns im Irak mit dem IS gegenübersteht, ist eine größere Bedrohung für unsere Sicherheit, als das, was wir vorher gesehen haben.“ Der Regierungschef kündigte acht Monate vor der Parlamentswahl eine Verschärfung der Terrorgesetze an. cameron1

    Nach Camerons Angaben unter Berufung auf Geheimdienstinformationen sind mindestens 500 Männer mit britischem Pass in Syrien und im Irak als Kämpfer unterwegs. In Großbritannien herrscht eine große Furcht, dass nach Großbritannien zurückkehrende Dschihadisten Terroranschläge auf der Insel planen könnten.

     

     

     

     



  • Drei Brandstiftungen innerhalb weniger Tage

    Die Polizei Bielefeld arbeitet weiterhin intensiv an der Aufklärung der beiden Brandstiftungen in zwei Bielefelder Moscheen. Die Ermittlungskommission wertet Spuren und Videoaufzeichnungen aus.
    Die Tatortaufnahme war am Dienstag abgeschlossen worden. Hinweise auf den Zeugenaufruf der Polizei sind bislang aber nicht eingegangen.

    Die Polizei erklärt in einer Pressemitteilung, dass sie die Brandstiftungen sehr ernst nehme und an allen Bielefelder Moscheen und Gebetsstätten verstärkt Präsenz zeige.

    Erst letzte Woche hatte es in einer Berliner Mosche gebrannt, wo sich bei der Brandermittlung heraus stellte, dass Brandbeschleuniger zum Einsatz kamen. Wer hinter den 3 Brandstiftungen steck, ist noch unbekannt.

    http://www.nw-news.de/videos/?bcpid=22083985001&bclid=789514794001&bctid=3738159814001&refer=rightboxa



  • McDonalds – Was sie dich nicht wissen lassen wollen! (Teil 2)

    “Happy Meal”

    Das Happy Meal mit seinen Spielzeugen oder Sammelfiguren ist für Kinder toller als jeder “normale” Restaurantbesuch. Das eigene McDonalds-Kinderhilfswerk sammelt sogar gemeinsam mit Unicef Spenden. Werfen wir aber einmal einen Blick in andere Teile der Welt, so sieht es da etwas anders aus:
    Im Sommer 2000 wurden Fälle von fünf Fabriken bekannt, bei der die Spielzeuge produziert werden, die wir im Happy Meal wiederfinden. Reporter klagten McDonald’s an, dass dort über 100 Kinder zwischen 12 und 13 Jahren z.T. mit gefälschten Ausweisen arbeiteten. Getreu dem Motto “Von Kindern für Kinder” arbeiteten sie dort 7 Tage die Woche. Für einen ,,normalen“ 15- Stunden-Tag bekamen sie 1,49 €. In der Zeit hatten sie also nicht einmal ganz das Geld verdient, das ein Happy Meal hier kostet! Viel Spaß beim Spielen, liebe Kinder!

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    McDonalds stritt die Vorwürfe zunächst ab, nach einem TV-Bericht und eigenen Untersuchungen allerdings waren sie doch gezwungen, zu reagieren. Sie kündigten allen Betrieben, in denen Kinder arbeiteten und setzten sie auf die Straße- anstatt ihre Möglichkeit zu nutzen, etwa die Löhne der legalen Arbeiter so weit zu erhöhen, dass die Kinder nicht zum Lebensunterhalt der Familie beitragen müssen.

    Noch heute ist ungeklärt, ob und wie viele weitere solcher Betriebe existieren, Vermutungen das dies allerdings wieder/immer noch der Fall ist liegen allerdings nicht fern. Soviel also zur Kinderfreundlichkeit – Ronald McDonald ist halt doch nicht für alle da…



  • McDonalds – Was sie dich nicht wissen lassen wollen! (Teil 1)

    Eines der wichtigsten Instrumente des Konzerns ist die Kinderfigur „Ronald McDonald“.

    Mit diesem, den Kindern meistens auch vom Fernsehen (Kinderprogrammen, spezielle Kinderwerbespots) bekannten, auf den ersten Blick sympathischen Firmenmaskottchen gelingt es dem Unternehmen, seine jüngste Zielgruppe auch in scheinbar geschützten Räumen wie Kindergärten oder Kinderzimmer direkt anzusprechen und auf sehr emotionaler Ebene einen Bezug zum Unternehmen herzustellen.

    mcdonaldsAuch in Deutschland sind im Auftrag des Konzerns mehrere Darsteller unterwegs und führen in Kindergärten, Grundschulen und Krankenhäusern Auftritte als Ronald McDonald durch. Hierbei besuchen sie auch kranke Kinder in den Ronald-McDonald-Häusern der McDonald’s Kinderhilfe. Interessant ist hier nun die Parallele zu dem ,,sozialen Engagement“ des Konzerns, der nichts anderes fördert, als die zukünftige Abhängigkeit seit Kindesalter an und damit ebenso Neukunden. Eure Spenden aus dem kleinen Plastekasten fließen daher keinen armen Kindern in Afrika zu, sondern direkter McDonalds Werbung.

    Die Stiftung Kindergesundheit führt in einem gemeinsamen Projekt mit der Krankenkasse AOK, genannt ,,PowerKids“, Besuche mit Kindern bei McDonald’s durch. Es sind jene Spendengelder, die angeblich dem dürren Kind in Afrika zu Gute kommen, die zum Entstehen der Zusammenarbeit zwischen AOK und McDoof Besuchen beitragen. In den PowerKids-Kursen sollen Kinder zu sportlichen Tätigkeiten angeregt werden, doch auch hier zeigt sich die Präsenz von McDonald’s: Im „McDonald’s-Spiel“ werden vom Kursleiter verschiedene Begriffe wie z. B. „Hamburger“ oder „Apfeltasche“ gerufen, worauf die Kinder bestimmte körperliche Tätigkeiten ausführen sollen, z. B. sich übereinander auf den Boden zu legen. Hinzu kommen die Kindergeburtstage, welche McDonalds veranstaltet.

    Festzuhalten bleibt also, das die angebliche Kinderfreundlichkeit des Unternehmens eine festgeschriebene Strategie ist, um die heutigen Kleinkinder zu instrumentalisieren und eine neue Generation von McDonalds Konsumenten großzuziehen.