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  • Die BRD gießt Benzin ins Feuer

    Die BRD hat Waffenlieferungen im Wert von etwa 100 Millionen Euro beschlossen. Die Waffen, die an die irakischen Kurden (Peshmerge und YPG) geliefert werden, sollen gegen die IS eingesetzt werden. Demnach wird Deutschland die Kurden mit Raketen, Panzerfäusten und Sturmgewehren aufrüsten und beweist sich wiedereinmal als Kriegshetzer.

    Vor der Entscheidung hatte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eingeräumt, dass es ein Risiko bei Waffenlieferungen gebe. Zu diesen gehöre, dass die Waffen in falsche Hände geraten könnten, sagte Gabriel der ARD. Dagegen stehe im Fall Nordirak “die Sicherheit, dass tausende Menschen umgebracht” würden, wenn nicht gehandelt werde.

    Der Plan einer solchen Lieferung hatte eine intensive Debatte über die Verantwortung Deutschlands bei von Konflikten betroffenen Regionen und Menschen ausgelöst.

    usUrsula von der Leyen und Frank Walter Steinmeier

    Uns in dieser Situation zu engagieren, ist sowohl unsere humanitäre Verantwortung als auch in unserem sicherheitspolitischen Interesse”, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).

    Wieso die Brd sich als gefährdet ansieht, wurde nicht beteuert, denn die Konflikte die sich in Irak  abspielen sind immerhin mehr als 4.000 Kilometer entfernt.

     



  • Neuer Insidejob geplant?

    Großbritanien warnt vor Terroranschlägen. Es gilt nun die zweithöchste Warnstufe auf der fünfstufigen Skala. Der Versuch eines Anschlags wenige Tage vor dem Nato-Gipfel in Wales wird als „hoch wahrscheinlich“ angesehen.

    David Cameron erklärte: „Was uns im Irak mit dem IS gegenübersteht, ist eine größere Bedrohung für unsere Sicherheit, als das, was wir vorher gesehen haben.“ Der Regierungschef kündigte acht Monate vor der Parlamentswahl eine Verschärfung der Terrorgesetze an. cameron1

    Nach Camerons Angaben unter Berufung auf Geheimdienstinformationen sind mindestens 500 Männer mit britischem Pass in Syrien und im Irak als Kämpfer unterwegs. In Großbritannien herrscht eine große Furcht, dass nach Großbritannien zurückkehrende Dschihadisten Terroranschläge auf der Insel planen könnten.

     

     

     

     



  • Drei Brandstiftungen innerhalb weniger Tage

    Die Polizei Bielefeld arbeitet weiterhin intensiv an der Aufklärung der beiden Brandstiftungen in zwei Bielefelder Moscheen. Die Ermittlungskommission wertet Spuren und Videoaufzeichnungen aus.
    Die Tatortaufnahme war am Dienstag abgeschlossen worden. Hinweise auf den Zeugenaufruf der Polizei sind bislang aber nicht eingegangen.

    Die Polizei erklärt in einer Pressemitteilung, dass sie die Brandstiftungen sehr ernst nehme und an allen Bielefelder Moscheen und Gebetsstätten verstärkt Präsenz zeige.

    Erst letzte Woche hatte es in einer Berliner Mosche gebrannt, wo sich bei der Brandermittlung heraus stellte, dass Brandbeschleuniger zum Einsatz kamen. Wer hinter den 3 Brandstiftungen steck, ist noch unbekannt.

    http://www.nw-news.de/videos/?bcpid=22083985001&bclid=789514794001&bctid=3738159814001&refer=rightboxa



  • McDonalds – Was sie dich nicht wissen lassen wollen! (Teil 2)

    “Happy Meal”

    Das Happy Meal mit seinen Spielzeugen oder Sammelfiguren ist für Kinder toller als jeder “normale” Restaurantbesuch. Das eigene McDonalds-Kinderhilfswerk sammelt sogar gemeinsam mit Unicef Spenden. Werfen wir aber einmal einen Blick in andere Teile der Welt, so sieht es da etwas anders aus:
    Im Sommer 2000 wurden Fälle von fünf Fabriken bekannt, bei der die Spielzeuge produziert werden, die wir im Happy Meal wiederfinden. Reporter klagten McDonald’s an, dass dort über 100 Kinder zwischen 12 und 13 Jahren z.T. mit gefälschten Ausweisen arbeiteten. Getreu dem Motto “Von Kindern für Kinder” arbeiteten sie dort 7 Tage die Woche. Für einen ,,normalen“ 15- Stunden-Tag bekamen sie 1,49 €. In der Zeit hatten sie also nicht einmal ganz das Geld verdient, das ein Happy Meal hier kostet! Viel Spaß beim Spielen, liebe Kinder!

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    McDonalds stritt die Vorwürfe zunächst ab, nach einem TV-Bericht und eigenen Untersuchungen allerdings waren sie doch gezwungen, zu reagieren. Sie kündigten allen Betrieben, in denen Kinder arbeiteten und setzten sie auf die Straße- anstatt ihre Möglichkeit zu nutzen, etwa die Löhne der legalen Arbeiter so weit zu erhöhen, dass die Kinder nicht zum Lebensunterhalt der Familie beitragen müssen.

    Noch heute ist ungeklärt, ob und wie viele weitere solcher Betriebe existieren, Vermutungen das dies allerdings wieder/immer noch der Fall ist liegen allerdings nicht fern. Soviel also zur Kinderfreundlichkeit – Ronald McDonald ist halt doch nicht für alle da…



  • McDonalds – Was sie dich nicht wissen lassen wollen! (Teil 1)

    Eines der wichtigsten Instrumente des Konzerns ist die Kinderfigur „Ronald McDonald“.

    Mit diesem, den Kindern meistens auch vom Fernsehen (Kinderprogrammen, spezielle Kinderwerbespots) bekannten, auf den ersten Blick sympathischen Firmenmaskottchen gelingt es dem Unternehmen, seine jüngste Zielgruppe auch in scheinbar geschützten Räumen wie Kindergärten oder Kinderzimmer direkt anzusprechen und auf sehr emotionaler Ebene einen Bezug zum Unternehmen herzustellen.

    mcdonaldsAuch in Deutschland sind im Auftrag des Konzerns mehrere Darsteller unterwegs und führen in Kindergärten, Grundschulen und Krankenhäusern Auftritte als Ronald McDonald durch. Hierbei besuchen sie auch kranke Kinder in den Ronald-McDonald-Häusern der McDonald’s Kinderhilfe. Interessant ist hier nun die Parallele zu dem ,,sozialen Engagement“ des Konzerns, der nichts anderes fördert, als die zukünftige Abhängigkeit seit Kindesalter an und damit ebenso Neukunden. Eure Spenden aus dem kleinen Plastekasten fließen daher keinen armen Kindern in Afrika zu, sondern direkter McDonalds Werbung.

    Die Stiftung Kindergesundheit führt in einem gemeinsamen Projekt mit der Krankenkasse AOK, genannt ,,PowerKids“, Besuche mit Kindern bei McDonald’s durch. Es sind jene Spendengelder, die angeblich dem dürren Kind in Afrika zu Gute kommen, die zum Entstehen der Zusammenarbeit zwischen AOK und McDoof Besuchen beitragen. In den PowerKids-Kursen sollen Kinder zu sportlichen Tätigkeiten angeregt werden, doch auch hier zeigt sich die Präsenz von McDonald’s: Im „McDonald’s-Spiel“ werden vom Kursleiter verschiedene Begriffe wie z. B. „Hamburger“ oder „Apfeltasche“ gerufen, worauf die Kinder bestimmte körperliche Tätigkeiten ausführen sollen, z. B. sich übereinander auf den Boden zu legen. Hinzu kommen die Kindergeburtstage, welche McDonalds veranstaltet.

    Festzuhalten bleibt also, das die angebliche Kinderfreundlichkeit des Unternehmens eine festgeschriebene Strategie ist, um die heutigen Kleinkinder zu instrumentalisieren und eine neue Generation von McDonalds Konsumenten großzuziehen.



  • Freimaurer kontrollieren die Polizei in den USA!

    Warum geht die Polizei in Amerika so brutal gegen die Bevölkerung vor und warum ist sie so militarisiert?

    Weil sie zu einem grossen Teil von den Freimauerern unterwandert ist und sie zur Umsetzung des NWO-Plans gegen die Menschen eingesetzt wird.

    Jeden Tag werden Bürger von der Polizei brutal zusammengeschlagen oder gleich erschossen.

    Wie wurde die Occupy-Bewegung doch niedergemacht und jeder Protest gegen das kriminelle Finanzsystem im Keim erstickt.

    Schon lange ist das Motto “schützen und dienen” in “bestrafen und unterdrücken” umgeändert worden. Die Mitglieder schwören einen Eid auf den Geheimbund und dort liegt ihre Loyalität und nicht mehr gegenüber der Öffentlichkeit.

    Die Mitglieder schwören einen Eid auf den Geheimbund und dort liegt ihre Loyalität und nicht mehr gegenüber der Öffentlichkeit. Ihr glaubt das nicht? Dann guckt euch die folgenden Polizeiabzeichen an mit den Freimauerer-Symbolen:

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  • Hat der Verfassungsschutz die Ermittlungen gezielt sabotiert?

    Schwere Vorwürfe zu NSU-Pannen

    2,c=0,h=554_bildSchwere Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz: Der soll die Fahndung nach dem Neonazi-Trio Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt regelrecht sabotiert haben. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht des NSU-Ausschusses des Thüringer Landtages.

    1998 tauchte das Terror-Trio unter. Bei der wenig später anlaufenden Fahndung gab es derart viele Unstimmigkeiten, so der Abschlussbericht, „dass es dem Ausschuss nicht mehr vertretbar erscheint, hier nur von „Pannen” oder „Fehlern” zu sprechen”.

    Im Klartext: „Der Verdacht gezielter Sabotage oder des bewussten Hintertreibens des Auffindens der Flüchtigen“ liege nahe.

    Der NSU-Ausschuss beruft sich auf zahlreiche Zeugenaussagen, vor allem von früheren Polizei-Ermittlern und Staatsanwälten. So gab der frühere Chef der Geraer Staatsanwaltschaft, Arndt Koeppen, zu Protokoll, dass sich Polizeifahnder gewundert hätten, dass „immer, wenn man an eine Adresse komme”, an der man Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt vermutet habe, „die gerade weg gewesen” waren. Koeppen äußerte die Vermutung, die Zielfahnder der Polizei seien immer wieder „verraten worden”.

    Der Ausschuss wirft den Verfassungsschutzämtern außerdem die „mittelbare Unterstützung” und „Begünstigung” rechtsextremer Strukturen vor. Beispielhaft nennt der Bericht den Gründer des rechtsextremen „Thüringischen Heimatschutzes” (THS), Tino Brandt, der als V-Mann für den Verfassungsschutz tätig war. An ihn seien „neben Sachmitteln übermäßig hohe Prämien ausgereicht” worden.

    Ein weiteres Beispiel sei der Thüringer Sektionsleiter der inzwischen verbotenen Organisation „Blood & Honour”, der ebenfalls als V-Mann tätig war. Es sei „zu vermuten”, dass die Behörde über ihn „Einfluss auf die Aktivitäten des „Blood & Honour”-Netzwerks genommen hat”. THS und „Blood & Honour” gilt als konspirativ aufgebaute Unterstützergruppen des NSU.

    Verantwortlich für das Scheitern bei der Suche nach dem NSU-Trio sei aber nicht allein der Verfassungsschutz. Eine Mitschuld treffe auch Staatsanwaltschaft, Landeskriminalamt und das Thüringer Innenministerium.

    Eine offizielle Präsentation des Berichts des NSU-Ausschusses soll am kommenden Donnerstag erfolgen. Der Nachrichtenagentur dpa lagen die 1800 Seiten aus dem Thüringer Landtag schon am Samstag vor.